Sonntag, 9. Oktober 2011

Maskenball

Maskenbälle ähneln oft dem Leben.
Wir laufen durch die Straßen mit einem lächeln auf dem Gesicht damit ja keiner sieht das man kurz vor einem Suizid steht, etwas hart ausgedrückt aber leider auch manchmal war. Oder wir haben eine arrogante Mimik aufgesetzt damit keiner sieht das wir verletzbar sind. Aber am liebsten hab ich das sogenannte "Kindergesicht", unscheinbar, lieb und so unschuldig. Doch ist es Nachts werden diese zu Schlampen. 
Jeder besitzt seine eigene Maske, läuft mit ihr überall hin nimmt sie so gut wie nie ab.
Getanzt wird im Leben auch wie auf einem Ball,  wie zum Beispiel der  "Worttanz": Ein Mensch will nicht die Wahrheit sagen also redet er drumrum stolpert mal aber gibt nicht auf, erfindet neue schritte um der Wahrheit aus dem weg zu gehen, schwingt sich durch die fragen des anderen und bleibt schließlich auf einem sicheren Punkt stehen, so das der andere zufrieden von dannen ziehen kann. 

Donnerstag, 25. August 2011

Vater, Tochter Beziehung

1. Sorte von Vater :
Vater und Tochter, ein Herz und eine Seele

Bevor die Tochter auf der Welt ist kann sich der Vater kaum vorstellen wie Unerbittlich und erbarmungslos seine Liebe ihr gegen über sein wird, dass sie sein Leben wird, seine Liebe. 
Die Erinnerung an sein Leben bevor sie da war verschwindet nach und nach. 
Das alles was er fühlt, was er denkt, was er tut nur um sie lachen zu hören ist keine Handlung aus Euphorie, nein, es ist die Liebe ihr gegen über, die ihn immer wieder dazu bringt. 
Selbst wenn sie 18 ist und mit Pircings an ihrem Körper überseht sein sollte, sieht er sie als kleines Mädchen mit einem Kleid an, welches sich im Wind erhebt während sie um ihn herum rennt. Mit zwei oder ganz vielen Zöpfchen im zerzausten Haar. 
Und sie die Tochter wird sich immer dran erinnern was für ein toller Vater er war, wie sie auf seinem Schohs sahs und nach den selbst gebackenen Keksen griff. 

2. Sorte von Vater :
Vater und Tochter, Herz schmerz 

Von der Geburt an seiner Tochter liebt er sie, zumindest meint er es.
"Ist er mein Vater?" eine Frage die das kleine Mädchen immer wieder stellen muss ob zur Mutter hin oder leise in sich hinein. Doch wie soll sie es wissen, ist er, der Vater, nur Abends und am Wochenende da. 
Schläge austeilen , Beleidigungen von sich geben , Herablassende Bemerkungen flüsternd sagen, ist das was sie hört. Aber am Abend wenn es Zeit ist für sie zu schlafen, gibt er ihr einen Kuss, wünscht ihr eine gute Nacht und sagt in ihr kleines Ohr so leise das sie es grade so versteht: Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt.
Sie schläft mit Tränen in den Augen ein. 
Später, im alter von 18 Jahren, geht sie, ohne den Kontakt zu ihm zu halten, lebte ihr Leben. 
Jahre werden vergehen, dann das große Wiedersehen, am Sterbebett, ihre letzten Worte werden sein: Ich Verzei dir.
Seine letzten Worte: Danke. 

3. Sorte von Vater :
Vater und Tochter , ein Herz und eine ewige Qual.

Zum einem liebt er sie so erbarmungslos wie die 1. Sorte doch behandelt er sie immer öfters wie die 2. Sorte von Vater. Ein ewiges hin und her eine ewige Qual. Vom alter drei bis 12 gibt er sich die Schuld für sein schäbiges Verhalten, er wird meinen das er der Kranke ist. Wird ihr jeden Tag versprechen das er sich ändern wird, dass es ihm so leid tut das er wieder zu schlug. Das die Worte die er sprach nicht so gemeint waren, rein aus Wut ! 
Es versteht sich doch von selbst das sie ihm Blind vertraut und nur sagt: Ist schon Okey, ich verzeih dir. 
Ab den 13 Lebensjahr sagt er zu ihr nur: Du hast es soweit kommen lassen du hast es Provoziert! Es tut mir nicht leid was ich getan habe du hattest es verdient! Du weißt ja was passiert wenn du dich so verhältst. 
Mit 15 fängt sie sich an zu wehren sagt ihm ihre Meinung, bis sie mit 16 letzten Endes endgültig geht. Da sie die ganzen lügen, Schuld Zuweisungen nicht mehr ertragen kann, wie auch die ewigen leeren Versprechungen und die Worte : Ich liebe dich doch, du bist meine Tochter! Und paar Tage später macht er sie wieder fertig, tut ihr weh ob Seelisch oder Körperlich.
Am Ende verspricht er ihr noch eine Sache : Es wird immer dein Zuhause sein und auch immer dein Zimmer. 
Ein paar Tage später will er ihren Schlüssel und schmeißt alles aus "ihrem" Zimmer, selbst die dinge die sie eigentlich da lassen wollte, da er nicht mal sein letzten Wort was er ihr mit auf den Weg gab halten konnte. 
Am Ende bleibt das Sterbebett leer.

Egal wohin ihr geht, nimmt mich mit

Die Wolken ziehen dahin, ich liege nur im Gras und schaue ihn voller Sehnsucht nach, mit nur einem Gedanken : Egal wohin ihr geht, nimmt mich mit!
So schnell ich konnte sprang ich auf, lief ihnen hinter her, schrie nach oben : Oh bitte tragt mich mit davon!
Ich fing an zu springen, in meiner Fantasie so hoch das ich fast auf eine Wolke mich niederlassen konnte, in der Realität nicht mal 2 Meter. Denn mein Körper war zu schwach um mich so weit nach oben zu tragen. 
Dann fing ich an zu rennen, so schnell ich nur konnte, sprang höher, weiter und mit mehr Kraft, mit der Hoffnung das mir Flügel wachsen und ich die Wolken nicht mehr brauchen würde, selbst davon Gleiten könnte. In meiner Fantasie wuchsen sie, doch waren sie so dünn und zart das sie durch die Hitze der Sonnenstrahlen sofort Feuer fingen und ich die Asche auf meiner Haut spürte bis sie im Wind Verschwand.  In der Realität schmerzte mir die Brust, schlug mein Herz wie wild, Tränen schlugen mir gegen mein Gesicht und meine Muskeln wurden schwach. 
Bis ich wieder lag im Gras mit dem einen Gedanken: Egal wohin ihr geht, nimmt mich mit. 

Samstag, 23. Juli 2011

Abschluss

Ein Abschluss ist immer eine große Sache, denn ein Abschluss heißt immer das man mit etwas abschließt, ob es mit der Ehe ist oder mit einer Freundin weil diese nicht gut für dich war, es ist immer eine Veränderung die nicht für jeden leicht ist.
Wenn man so auf der Abschlussfeier von anderen ist, von einem Freund oder weil ein Familien mitglied fertig ist mit der Schule und man hört all diese Reden, die Worte die die Menschen sagen, dann denkt man auch an seinen Abschluss : Wie wird er wohl sein, stimmt das was die Leute da oben auf der Bühne sagen, stimmt es das es egal ist wie du zu deinem Abschluss kamst Hauptsache du hast ihn ?
Am schlimmsten trifft es einem jedoch wenn man an dem gleichen Tag erfahren hat das man nicht nächstes Jahr seinen Abschluss macht sondern das Jahr wiederholen muss. Du siehst also all die Personen da oben wie sie ihre Zeugnise bekommen, wie sie es schafft ob knapp oder mit einer Bestleistung, sie haben alle etwas geschaft, sie haben die Schulzeit gemeistert.

Dann denkt die Person da unten die diese Naricht bekam eher gesagt nur eins : Was bin ich nur für ein Versager ? Ein loser, ich schaff es nicht mal das vor lezte Jahr zu über stehen ohne sitzten zu bleiben.
Doch das schlimmste was einem in den Kopf kommt ist , dass man nicht zusammen mit dem Menschen seinen Abschluss feiern kann mit denen man diesen Hürdenlauf angefangen hat. Das ist definitiv das schlimmste. 

Sonntag, 10. Juli 2011

Forever & ever

                                                       





Dienstag, 5. Juli 2011

Bekloppte Menschheit

Ein drittel der Menschheit ist bekloppt. Manchmal ist es auch die Hälfte, das hängt vom Wetter ab. Unsinn? Vielleicht erklärt mir dann ja mal jemand, warum fast alle Fußgänger bei den ersten Regentropfen sofort ein unfassbar blödes Gesicht machen und die Schultern hochziehen. Glauben sie im Ernst , sie würden durch eine dämliche Grimasse auch nur einen einzigen Tropfen weniger Regen abkriegen? Das ist eine rhetorische Frage mit einer sehr, sehr traurigen Antwort: Sie glauben es.

Regen.

Wenn du lachen möchtest, dann lache im Regen, so kommt es viel erlicher rüber .
Wenn du singen möchtest , singe im Regen so kommt es viel schöner.
wenn du weinen möchtest dann weine im Regen, so sieht nicht jeder deineTtränen da sie mit den Regentropfen zusammen schmelzen.
Wenn du tanzen möchtest dann tanze im Rregen, denn das gebletcher der Tropfen wenn sie auf dem Boden aufkommen ist deine Melodie.

Freitag, 1. Juli 2011

WIR.

Zuerst haben sie die Dieler weggespert, kurz darauf dann die Prostituierten.
Dann haben sie die Penner verdrieben & dann haben sie die Schwulen geschlagen.
Sie haben die Asyl suchenden abgelent & haben uns Angst eingeflöst. wir blieben stumm & haben keinen Aufstand gemacht, komisch das keiner mehr da war um mit zu griegen als wir geholt wurden.

Sonntag, 19. Juni 2011

Lass mich raus, in den Regen! Ich möchte tanzen

Als es gestern geregnet hat, hatte ich nichts besseres zu tun als meine Socken auszuziehen über die Terasse zu klettern, mich auf die Straße zu stellen , meine Hände zur Seite raus zustrecken Kopf nach hinten gelehnt & mit offenen Mund mich gedreht, es war echt ein Moment der Schwäche ich musste einfach in den Regen er war so schön & gerade Perfekt! Wie für mich gemacht. Ich Lebte in diesem Moment, meine Gedanken frei, sie flogen irgentwo hin, in den Himmel zu den Sternen oder auf den Mond ich weiß es nicht, dabei ein Lied im Kopf, wie gern hät ich gesungen doch ich musste die Tropfen mit meinem Mund auffangen damit ich auch wirklich spürte das dieser Moment echt ist, und nicht wiedermal ein Streich meiner Fantasie wie sie es schon oft machte. Ein Auto fuhr dann an mir vorbei der Fahrer starrte mich kurz an dann fuhr er weiter, ich glaube er konnte nicht verstehen wieso jemand ohne Schuhe drausen im Regen Tanzt, ich glaube an seiner stelle könnte ich das auch nicht. Ich meine er war ein Erwachsener?

Montag, 13. Juni 2011

Teenagerdrama.

Man sagt das Herz will, was das Herz will. Doch wenn diese Person dein Herz nicht will ?
Jemand anderen mehr begehrt als dich ? Sollte man es lassen, einen anderen suchen ?
Doch stellt euch mal vor, euer Herz will einen, bei dem ihr nichtmal wisst ob sein Herz auch dich will oder eher nicht. Aber dann ist da noch einer den ihr nicht wollt, doch er will euch, er sagt genau das was man eigentlich vom anderen hören möchte, sollte man den nehmen ? Oder doch nicht weil die Begierde nach dem anderen zu groß ist und es dem anderen nicht fair gegen über ist.
Nimmt man den den man einfach nur mag oder den den man liebt aber warscheinlich keine Chancen hat ?

Sonntag, 29. Mai 2011

Ich bin...

Ich singe laut in der Öffentlichkeit obwohl ich nicht singen kann, laufe mindestens einmal am Tag gegen etwas. Die unlustigen dinge finde ich grade am lustigsten. Ich geh alle 20 minuten an den Kühlschrank ohne etwas zu nehmen. Esse am liebsten die Gummybärchen die am wiederlichsten schmecken. Habe Angst abends mit dem Bus zu fahren & habe vor Pferden wie auch Clowns wahnsinige Angst. tanze vor freude mitten in der Stadt. Denke darüber nach wer die Menschen im Hintergrund meiner Bilder sind. Esse kein Fleisch, liebe aber den Geruch. Selbst im Fahrstuhl habe ich Angst mich zu verlaufen & fange mitten im Unterricht an zu lachen weil ich an was lustiges dachte. Ich weiß mehr über  Musik  als über Nagellack. Färbe meine Fingernägel bunt, weil ich sie sonst abkau, schau auf die Uhr und weiß immer noch nicht wie viel Uhr es ist. Ich denke in Filmen darüber nach was die kleinen Nebendasteller für eine Geischichte haben, kann in dunklen Räumen weder stehen noch sitzten liegen geht aber. Ich bin die die Geld hasst.  Ich liebe immer die die ich nicht griegen kann. Würde gerne Schriftstellerin werden, hab aber in Rechtschreibung eine sechs. Ich bin die, die sich bei nervösitet daneben benimmt & ich bin die, die so ist wie sie ist.

Freitag, 20. Mai 2011

Beerdigung

Habt ihr schonmal daran gedacht wie eure eigene Beerdigung aussehen wird ?
Wie viele Menschen da sein werde, wie eurer Grabstein beschriftet wurde ?
Steht da so was wie : Liebende/ Liebender Mutter / Vater, oder andere lieb gemeinte Sprüche ?
Oder ist er doch kalt & kahl ?
Welches Lied spielen sie, zum gedenken an dein Leben ?
Kommen manche nur weil sie es nicht glauben können das es war ist, um zu kontrollieren das das ganze keine geschmacklose Lüge war ?

Wenn ihr daran noch nie gedacht habt, dann ist das gut so, ihr seit noch zu jung um an solche Sachen zu denken, lebt einfach.

Donnerstag, 19. Mai 2011

Way back home

Rain pours down over a city
Night has fallen like a stone
Are you gone or are you with me?
In my heart I'll never know
If I close my eyes I'll see you
Hear your footsteps in the rain
In my dream I'll never find you
but I'll hear you call my name

As I tread through crowds of people
Trying to keep from looking back
Got your sense on something passing
And it sends me off my track

Do I find you will I follow
To forever and a day
I can feel you in the distance
But you seem so far away

What if I just can't find my way back home 
What about all the things I just don't don't know 
What if I just can't find my way back home 
Would you be there to show me where to go 


Sonntag, 15. Mai 2011

Leben?

Ich habe mal gehört das wir aus Respekt dem Leben gegen über das beste traus machen sollten. Doch wie sollen wir das wenn es uns oft kein respekt zeigt ? Uns immer wieder in schwierige Situationen bringt & wir als nicht wissen wie wir da wieder raus kommen. Dazu sagt es uns nichtmal was uns nach dem Leben erwartet? Wird es ein schwarzes nichts aus dem wir auch erstanden sind, oder doch etwas wunderschönes?
Aber vielleicht bekommen wir das nicht gesagt damit wir drüber nach denken, drann denken wie kurz das Leben sein kann & wir nichtmal wissen ob es danach noch weiter geht, daher das beste bis zum entscheidenden Punkt machen sollen, einfach es schätzen auch wenn es sein könnte das, dass Ende vom Leben auch der Anfang einer wunderbaren Reise sein wird. Wir wissen es nicht & ob wir es jemals wissen werden wissen wir auch nicht, es gibt so vieles das wir noch nicht wissen. Machen wir uns einfach genau das zur Aufgabe, so viel  kennen zu lernen bis wir alles kennen, oder bis wir keine Zeite mehr dafür haben.

Samstag, 14. Mai 2011

Kreuzung

Manchmal errinert mich das Leben an eine art Kreuzung, gehen wir nach Links kommen wir im Walt an, in dem es schwer ist durch zu laufen aber man doch viele neue dinge findet. Geht man aber nach Rechts, die klatte Straße weiter hinunter,  läuft man ohne Probleme aber man wird auch nichts oder kaum neues kennen lernen.

Egal wie man sich entscheidet es wird dich dein Leben lang verfolgen, du hast es in der Hand!
Links oder Rechts?

Freitag, 13. Mai 2011

Wieso,Weshalb,Warum

Das Gefühl was wir haben wenn wir einen geliebten Menschen verlieren. Wieso ?
Das Gefühl was wir haben wenn wir einen schlechten Tag hatten. Weshalb ?
Das Gefühl was wir haben wenn wir unglücklich verliebt sind. Warum ?

All diese Gefühle die einfach nur nervig sind & nerven aufreibend , geht doch einfach weg !
man braucht euch eh nicht, bildet euch nicht ein man wolle euch bei uns haben. Ihr seit wie ein Pickel, einfach nur wiederlich, hässlich & egal was wir machen kommen tut ihr eh wieder.
Jeden Tag lassen wir uns auf neuen schmerz ein, riskieren auf's neue verletzt zu werden & wieso wir das machen wissen wir glaub ich nicht so genau. Es ist schon zum altag geworden, wie ein neben läufer den man immer mal wieder bemerkt nur wenn man ihn bemerkt dann richtig. Wollen wir damit merken das wir noch am Leben sind ? Oder ist es einfach nur eine lustige beschäftigung ? Wieso verlieben wir uns & öffnen uns, obwohl wir wissen das wir verletzt werden ( können ) ? Wieso, Weshalb, Warum.

Donnerstag, 5. Mai 2011

Leise schleischen wir uns auf Zehnspitzen durch die Welt, wie Katzen auf der Mäusen jagt. Die einen elegant, die anderen stolpern hin & wieder über ihre Füße. Alle auf der suche nach dem was sie sind oder was sie mal sein möchten. Es ist hart & der weg zum Ziel bedeutet meistens Schmerz.

Mittwoch, 6. April 2011

Stell dir vor

Stell dir vor:
Die Blätter an den Bäumen sind Vögel,
diese fliegen aufeinmal los & lassen den Baum einsam & nacht zurück.

Stell dir vor:
Die Sterne am Himmel sind kleine Leuchtkäfer,
diese fliegen aufeinmal los & lassen den Himmel einsam & nackt zurück.

Doch stell dir mal vor:
Die Kinder von Erwachsenen sind Schmetterlinge,
diese fliegen aufeinmal los & lassen die Erwachsene einsam & nackt zurück.

& diese nicht wiesend wie sehr man sie liebt.
Der Baum seine Blätter.
Der Himmel seine Sterne.
Der Erwachsene sein Kind.

Sonntag, 3. April 2011

Bergsteiger

Es gibt viele Fotos von Bergsteigern auf Gipfeln. 
Sie lachen darauf, sind extatisch, blicken triumphierend. 
Auf dem Weg nach oben werden keine Fotos gemacht. 
Wer will sich schon an den harten Weg erinnern. 
Wir treiben uns an, weil wir es müssen, nicht weil es uns gefällt.
Der erbarmungslose Aufstieg. 
Wir quälen uns & haben schmerzen. 
Nein, davon macht Niemand Fotos. Daran will sich niemand erinnern. 
Wir wollen uns nur an die Aussicht vom Gipfel erinnnern, 
an den atemberaubenden Moment, als man ganz oben stand. 
Deswegen treiben wir uns so an. 
Und die Mühe lohnt sich - das ist das Verrückte daran. Dafür nehmen wir alles in Kauf.

Montag, 28. März 2011

Kleines Kind verlier das Lachen nicht

Wenn man bedenkt das ich selber mal klein war hört sich es sicher einfach dumm an, wenn ich sage das ich kleine Kinder so gar nicht mag, das ich sie am liebsten einfach nur batschen würde.
Doch es ist so, ich hasse sie, jedes einzelne von den da drausen rummlaufenden klein Kindern.
Aber ich sah eins das mich nicht anekelte das mich nicht wütend machte, nein ich hätte es am liebsten genommen & umarmt.
Ich lief grade nach Hause, anscheinend ist sie meine Nachbarin ich habe sie aber nie zu vor gesehen, da spielten 2 kleine Kinder das eine sah aus als wär es schon in der 1 Klasse, doch das andere war kleiner viel kleiner. So etwa 4 Jahre , es war dicklich eher pummelig. Als ich an ihn vorbei lief rannte das ältere ins Haus das andere kleinere blieb zurück. Die beiden spielten drausen & haben mit Greide auf den Boden gemalt. Dieses klein Kind also die 4 jährige nennen wir sie einfach mal " Lyra " hatte das ganze Gesicht voller Greide. Sie blickte mich an als grade ihre Schwester ins Haus rannte, aber nicht dieser normale klein Kind blick, sondern ein trauriger, einer ohne Hoffnung. Ich blickte ihr direkt in die Augen & blieb stehn, da stand sie nun " Lyra " ein kleines Mädchen das mich einfach traurig anschaute & es sah nicht aus als würde sie gleich weinen & das er nur kurz ist dieser Blick, nein es war einer den sie immer hat. & als ich sie so ansah wie sie so ohne Hoffnung mich einfach traurig anschaute, wollte ich einfach nur zu ihr gehen sie hoch heben & umarmen. Doch ich lief weiter.
Ich muss immer noch an sie denken & halte ausschau ob sie irgentwo steht, ich glaube ich weiß auch wieso ich dieses Mädchen so faszinierend fand, nicht weil es selten ist das kleine Kinder ein Hoffnungsloses Gesicht haben sondern weil sie mich an mich errinert hat. Ich hatte die gleichen dicken Päckchen & den gleichen Gesichts ausdruck. Sie stand auch da wie ich immer da stand so unsicher, ja ich sah in ihren Augen mich wieder. Es war unheimlich das kann ich euch versichern !
Ich hoffe das wenn ich sie das nächste mal sehe, das sie lacht.





Mittwoch, 23. März 2011

Dienstag, 22. März 2011

Jugend ; Youth ; Jeunesse

 Young Blood
We're only young and naive still
We require certain skills
The mood it changes like the wind
Hard to control when it begins

We lie beneath the stars at night
Our hands gripping each other tight
You keep my secrets hope to die
Promises, swear them to the sky


l'amour et la violence
Dis-moi ce que tu penses
De ma vie, de mon adolescence

Dis-moi ce que tu penses 
J'aime aussi l'amour et la violence.
  
                                                                                 => Sag mir was du denkst
                                                                                 Meines Lebens, meiner Jugend
                                                                                         Sag mir was du denkst
                                                                                                         Ich mag auch Liebe und Gewalt

                                                                             



Jugend
Jugend bleibe doch lang.
Gedanken an Freiheit haltet an.
Doch noch Reisen vor uns  liegen,
denn zum Himmel sind wir noch lange nicht gestiegen.
Zum Alt sein ist noch jede Menge Zeit.
Wenn irgentwann die Angst vor dem Tod nicht mehr steigt.

Montag, 21. März 2011

Es gibt Kraftwerke schon länger als 2 Monate

Vor 3 Monaten hat es kein Schwein interessiert ob um uns herum Atomkraftwerke sind, ob wir in Gefahr, nein es hat keinen interessiert. Jetzt wo Japan dem Atomkraftwerken ausgeliefert ist setzt sich jeder ein dafür das sie abgestellt werden, klar jetzt aufeinmal ist es wichtig davor wussten die meisten nicht mal wo überhaupt in Deutschland welche sind !
Echt zu zu schauen wie die Menschen stolz ihren Batten gegen Atomkraftwerke presentieren ist genau so wie einer Paris Hilton zu zu schauen wie sie die Neuste Mode herumträgt.


Samstag, 29. Januar 2011

Erinnerst du dich noch ?

Weisst du noch ? Erinnerst du dich noch ? 
Lollys verwandeln sich in Zigaretten.
Die Unschuldigen werden zu Schlampen.
Wasser wird gegen Wodka ausgetauscht.
Erinnerst du dich, als Schutz bedeutete, einen Helm beim Fahrrad fahren zu tragen?
Als die schlimmsten Sachen, die ein Mädchen von einem Jungen bekommen konnten, Läuse waren.
Als Papa's Schultern der höchste Platz der Welt & Mama die größte Heldin war?
Die Feinde unsere Geschwister waren, Krieg nur ein Kartenspiel war & das einzige Rauschgift, das wir kannten, Hustensaft war.
Einen Rock zu tragen noch keine Schlampe sein hieß.
Der größte Schmerz, den man fühlen konnte war, als man derbst auf die Fresse fiel & Abschiedsgrüße nur bis morgen galten.
Erinnerst du dich noch?

Und wir konnten es alle nicht erwarten, erwachsen zu werden.

Das ist ein schau schöner Text / Gedischt wie man es auch nennen soll,
nur ich weiss nicht wer es geschrieben hat !
Ich möchte dies aber wissen , also wenn jmd weiss wer es schrieb bitte mir sagen !
danke (:

Donnerstag, 6. Januar 2011

Zeiten

Zeiten

wir haben alle schwierige zeiten,
ob sie nun vor uns liegen
oder wir sie schon überstanden haben.
denn haben wird oder gehabt hat jeder, dass kann man nicht abstreiten.

Diese zeiten sind hart und schwer,
wir haben schmerzen und quelen uns.
wir tun unser mögliches sie zu überwinden.
meist bleibt uns dabei die luft weg, wir können nicht atmen als wären wir leer.

doch dann kommt aufeinmal,
ein licht ein funkeln im himmel.
es ist klein und kaum zu sehen aber es ist da.
ein kleiner hoffnungschimer ein strahl

für eine sikunde,
hast du alles vergessen.
die fiesen worte den schmerz.
für eine kurze zeit verschwanden alle narben, jede noch so kleine wunde.

und das kann dir niemand nehmen